Regionale Wertschöpfung

Die juwi renewable IPP verfolgt die Vision 100% Erneuerbare Energien und setzt auf eine dezentrale Energieversorgung. Dies ist nur mit einer breiten Zustimmung in der Bevölkerung vor Ort möglich. Geschäftsphilosophie der juwi renewable IPP ist es, gezielt die regionale Wertschöpfung zu stärken.

Gut geplante, dezentrale Investitionen in Erneuerbare Energien bedeutet für die Regionen und ihre ansässigen Kommunen eine Vielzahl von neuen Akteuren, die sich an der Wertschöpfung aktiv beteiligen. In Industrie, Handwerk- und Dienstleistungsunternehmen entstehen vor Ort viele neue Arbeitsplätze. Die öffentliche Hand profitiert direkt durch die Einnahme von Gewerbe- und Umsatzsteuern und der Verpachtung von Grundstücken, mit denen die Kommune über eine Betriebsdauer von über 20 Jahren sicher planen kann. Die Möglichkeit einer touristischen Vermarktung und der Imagegewinn einer Kommune oder Region ist ein weiterer wichtiger Faktor, dies zeigen Beispiele wie die Morbacher Energielandschaft, im Hunsrück. 

In Morbach werden juwi-Pellets produziert
PV-Anlage mit starrem Holzunterbau (2002)
PV-Anlage mit und ohne Nachführung (2008)
Morbacher Energielandschaft

Direktvermarktung: Günstiger Strom aus Erneuerbaren

Viel Potenzial steckt künftig auch in der Direktvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Strategisch gesehen werden in absehbarer Zukunft die konventionellen Strompreise das Niveau der Einspeisevergütung für erneuerbare Energien übersteigen, so dass der mit den Kooperationspartnern regenerativ erzeugte Strom direkt am Markt verkauft werden kann.

Hier nimmt die juwi renewable IPP eine Vorreiterrolle ein: Ein Großteil der Anlagen, die die juwi renewable IPP zu 100% oder in Kooperation mit Energieversorgern betreibt, wird schon direkt vermaktet.

Regionale
Wertschöpfung